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Vitamin D-Mangel und das Immunsystem

itamin D hat eine wichtige Aufgabe bei der Aufrechterhaltung eines regelmäßigen Immunsystems. Es hilft Autoimmunerkrankungen wie chronisch entzündliche Darmerkrankungen vorzubeugen wie Margherita Cantora und Kollegen im Dezember 2004 im "American Journal of Nutrition" zitierten. Vitamin-D-Mangel ist nicht nur mit Folgen wie Erkrankungen des Immunsystems verbunden sondern auch Fortschreiten der Krankheit selbst wodurch sich der Zustand verschlechtert.

Mechanismus

Das vorherrschende Wissen über Vitamin D besteht darin dass es hilft das Kalziumgleichgewicht aufrechtzuerhalten das die Knochenbildung und die Kalziumabsorption in den Knochen unterstützt. Laut Cantora und Kollegen wirkt Vitamin D mit T-Zellen den natürlichen Killerzellen des Körpers zusammen um Infektionen und Krankheiten zu bekämpfen so Eva Wintergerst in den „Annals of Nutrition and Metabolism“ (Annalen der Ernährung und des Stoffwechsels) aus dem Jahr 2007. Wenn eine Person nicht genug T-Zellen hat ist es wahrscheinlicher dass sie krank wird und stirbt weil das Immunsystem dann weniger in der Lage ist Krankheitserreger außerhalb des Zellkörpers zu bekämpfen wie Wintergerst erklärt. Der Prozess wird zu einer Abwärtsspirale denn sobald eine Infektion einsetzt wird die Menge an verfügbarem Vitamin D weiter reduziert.

Beziehung

Vitamin D hat sich bei Behandlungen zur Wiederherstellung der Funktion des Immunsystems bewährt. Einige Erkrankungen des Immunsystems wie Colitis ulcerosa und Morbus Crohn wurden nach Angaben von Cantora und Kollegen mit Vitamin-D-Mangel in Verbindung gebracht und erfolgreich mit Vitamin-D-Supplementen behandelt. Laut Cantora und Kollegen werden andere durch das Immunsystem vermittelte Krankheiten wie Asthma und solche die von infektiösen Organismen verursacht werden nicht durch Vitamin D-Behandlung geheilt.

Anfälligkeit

Erkrankungen wie entzündliche Darmerkrankungen führen zu Vitamin D Mängel. Dies gilt umso mehr für Menschen mit Morbus Chron da sie wahrscheinlich unter Resorptionsproblemen im Darm leiden wie Cantora und Kollegen erklären. Auch das Medikament zur Behandlung von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen führt zu Knochenschwund. Forscher glauben dass Vitamin D-Mangel durch das Medikament verursacht wird wie Cantora und Kollegen festgestellt haben. Eine Schwangerschaft eine Essstörung und chronischer Alkoholkonsum können sich auf die Menge an Vitamin D auswirken die dem Körper zur Verfügung steht. Auch ältere Menschen sind einem erhöhten Risiko ausgesetzt da das Immunsystem mit zunehmendem Alter schwächer wird und die Fähigkeit zur Infektionsbekämpfung nach Ansicht von Wintergerst abnimmt.

Quelle

Die Sonne ist eine wichtige Quelle für Vitamin D Produktion. Die Haut hat durch Sonnenlicht ausgelöste Reaktionen die diesen Vorgang ermöglichen. Vitamin D ist auch in Lebensmitteln wie Käse Milch und Fisch enthalten. Im Vergleich zu anderen Arten von Nährstoffen gibt es jedoch nicht so viele vitamin D-reiche Lebensmittel wie von Cantora und Kollegen erörtert.

Standort

Menschen die in nördlichen Klimazonen leben sind einem besonderen Vitaminrisiko ausgesetzt D Mangel nach Cantora und Kollegen. Dieses Risiko ist in den Wintermonaten erhöht. Die Tatsache dass Vitamin D aus Lebensmitteln nicht so leicht verfügbar ist wie andere Nährstoffe macht die Aufnahme von Vitamin D auf der Erde zu einer Überlegung da so viel davon von der Sonneneinstrahlung abhängen kann

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