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Wie werden Seifen und Galle genauer beschrieben?

Seifen und Galle werden genauer als Emulgatoren bezeichnet.

Seifen und Galle sind amphipathische Moleküle, das heißt, sie haben sowohl hydrophile („wasserliebende“) als auch hydrophobe („wasserhassende“) Bereiche. Dadurch können sie sich sowohl in Wasser als auch in Ölen lösen und so Emulsionen bilden, bei denen es sich um Mischungen aus zwei nicht mischbaren Flüssigkeiten (wie Öl und Wasser) handelt, die durch die Anwesenheit eines Emulgators stabilisiert werden. Diese Eigenschaft der Gallensalze hilft bei der Verdauung und Aufnahme von Fetten und Lipiden durch die Bildung von Mizellen.

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