Keine peer-reviewten Belege verknüpfen handschriftliche Inkonsistenz mit antisozialer Persönlichkeitsstörung (ASPD) oder Psychopathie. Graphologie (Handschriftenanalyse) fehlt an wissenschaftlicher Validität als Persönlichkeitsbewertungstool (APA, 2003; Metaanalysen).
Erfordert ≥3 von: rechtswidriges Verhalten, Täuschungsabsicht, Impulsivität, Reizbarkeit/Aggression, rücksichtslose Missachtung der Sicherheit, Verantwortungslosigkeit, mangelnde Reue – Beginn vor 15 (Verhaltensstörung). Handschrift ist kein Kriterium.
Legitimes Feld: analysiert Handschrift auf Urheberschaft (Fälschung, Testamente, Drohbriefe) unter Verwendung von Klassen-/Einzelmerkmalen – nicht Persönlichkeitsprofiling.
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