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Kaliumarm und Ohnmacht

er medizinische Begriff für Kaliumarm ist Hypokaliämie. Der Zustand verursacht verschiedene gesundheitliche Komplikationen da Kalium ein essentielles Mineral ist das der Körper für die Funktion von Nerven- und Muskelzellen verwendet. Kalium ist wasserlöslich daher scheidet der Körper überschüssiges Kalium im Urin aus anstatt es zu speichern. Folglich ist es notwendig täglich Kalium aus der Nahrung zu sich zu nehmen um das richtige Gleichgewicht zu erhalten. Die empfohlene tägliche Kaliumdosis für Erwachsene beträgt laut MedlinePlus.com 4 7 g pro Tag.

Hypokaliämie und Ohnmacht

Die meisten der Hauptsymptome einer Hypokaliämie hängen mit Müdigkeit zusammen was mit der Bedeutung von Kalium für die Muskeln und die Gesundheit in Einklang steht Nerven. Ein solches Symptom ist Ohnmacht. Diese Symptome beziehen sich jedoch in der Regel eher auf einen starken und starken Abfall des Kaliumspiegels als auf einen allmählichen Rückgang im Laufe der Zeit. Ein spontaner und dramatischer Abfall des Kaliumspiegels ist in der Regel auf bestimmte Einflüsse zurückzuführen wie Antibiotika Diuretika Erkrankungen der Nieren große Mengen Glycyrrhetinsäure - eine Substanz die natürlicherweise in der Süßholzwurzel vorkommt übermäßiges Schwitzen oder Erbrechen und Essstörungen br> Andere Symptome

Andere Symptome einer Hypokaliämie sind Müdigkeit Muskelschwäche Krämpfe Herzrhythmusstörungen Verstopfung Muskelschwäche und Lähmungen. Insbesondere abnorme Herzrhythmen können zu Benommenheit Schwindel und Ohnmacht führen. Dies zeigt wie Symptome zusammentreffen und sich mit fortschreitender Hypokaliämie zu immer schlimmeren und zahlreicheren Zuständen verschärfen. Lähmungen sind so schlimm wie es nur geht aber sie sind äußerst gefährlich und sogar tödlich. Häufig sind die Lungen von Hypokaliämie-Lähmungen betroffen die ohne sofortige Behandlung relativ schnell zum Tod führen.

Prognose und Behandlung

Obwohl Hypokaliämie ohne Behandlung zum Tod führen kann können Sie die meisten wenn nicht alle damit verbundenen Symptome vermeiden mit Hypokaliämie mit Behandlung. Orale oder intravenöse Supplementation kann die meisten Formen der Erkrankung effektiv lösen. Eine unzureichende Behandlung von Hypokaliämie die eine Verschlechterung des Zustands verhindert aber das Ungleichgewicht nicht korrigiert kann mit der Zeit zu Nierenschäden führen. Einige Arten von Hypokaliämie erfordern zusätzlich zur Kaliumzufuhr eine Reduzierung des Schilddrüsenhormons.

Prävention

Wenn Sie täglich kaliumhaltige Lebensmittel essen können Sie sicherstellen dass Sie niemals auf Probleme im Zusammenhang mit Hypokaliämie stoßen. Besonders mineralhaltige Lebensmittel sind Kleie Müsli Milch Pfirsiche Erbsen Bananen Rosenkohl Kiwi Limabohnen Orangen Erdnussbutter Bohnen und Tomaten. Es ist ratsam einen Großteil dieser Lebensmittel zu sich zu nehmen und orale Ergänzungsmittel in Betracht zu ziehen wenn Sie unter übermäßigem Erbrechen oder Durchfall leiden Diuretika einnehmen müssen oder unter anderen Bedingungen leiden die einer Hypokaliämie förderlich sind

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