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Was ist der dermale subkutane Übergang?

Der dermal-subkutane Übergang ist die Grenze zwischen der Dermis und der Unterhautschicht (Hypodermis). Sie wird auch Fascia superficialis genannt. Die Dermis ist die innerste Schicht der Haut und besteht aus Bindegewebe, Blutgefäßen, Nerven und Drüsen. Die Unterhautschicht ist die äußerste Schicht der Haut und besteht aus Fettzellen, Bindegewebe und Blutgefäßen. Der dermal-subkutane Übergang dient als Barriere zwischen den beiden Schichten und bietet der Haut strukturellen Halt. Es enthält auch die oberflächliche Faszie, eine dünne Bindegewebsschicht, die die Dermis von der Unterhautschicht trennt.

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