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Klinisch für Mantelzell-Lymphom?

Mantelzelllymphom (MCL) ist eine seltene Form des Non-Hodgkin-Lymphoms. Es handelt sich um einen Krebs, der in den Mantelzellen beginnt, einer Art weißer Blutkörperchen, die dem Körper bei der Bekämpfung von Infektionen helfen. MCL kommt am häufigsten bei Männern vor und tritt meist im Alter zwischen 50 und 70 Jahren auf.

Symptome eines Mantelzelllymphoms können sein:

* Geschwollene Lymphknoten im Nacken, in den Achselhöhlen oder in der Leistengegend

* Fieber

* Nachtschweiß

* Gewichtsverlust

* Ermüdung

* Schwäche

* Bauchschmerzen

* Brechreiz

* Erbrechen

Die Diagnose eines Mantelzelllymphoms basiert auf:

* Eine körperliche Untersuchung

* Blutuntersuchungen

* Bildgebende Tests

* Eine Lymphknotenbiopsie

Die Behandlung des Mantelzelllymphoms kann Folgendes umfassen:

* Chemotherapie

* Strahlentherapie

* Gezielte Therapie

* Stammzelltransplantation

Die Prognose des Mantelzelllymphoms hängt vom Stadium der Erkrankung sowie vom Alter und allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten ab. Die Fünf-Jahres-Überlebensrate für MCL liegt bei etwa 70 %.

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