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Beeinflusst eine entzündliche Erkrankung des Beckens die Anzahl der weißen Blutkörperchen?

Eine entzündliche Beckenerkrankung (PID) ist eine bakterielle Infektion der weiblichen Fortpflanzungsorgane. Es kann die Gebärmutter, die Eileiter, die Eierstöcke und den Gebärmutterhals betreffen. PID kann eine Vielzahl von Symptomen verursachen, darunter Beckenschmerzen, Fieber, Schüttelfrost, Übelkeit, Erbrechen und abnormalen Vaginalausfluss.

In einigen Fällen kann PID auch zu einer erhöhten Anzahl weißer Blutkörperchen führen. Dies bedeutet, dass weiße Blutkörperchen Teil des körpereigenen Immunsystems sind und in den Blutkreislauf abgegeben werden, um bei der Bekämpfung von Infektionen zu helfen.

Eine erhöhte Anzahl weißer Blutkörperchen ist ein Zeichen dafür, dass der Körper eine Infektion bekämpft. In den meisten Fällen wird PID mit Antibiotika behandelt, um die Infektion zu beseitigen. Wenn die Infektion nicht behandelt wird, kann sie zu schwerwiegenden Komplikationen wie Unfruchtbarkeit, Eileiterschwangerschaft und chronischen Unterleibsschmerzen führen.

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