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Was ist eine Angst vor Sprachen?

Glossophobie, auch Angst vor öffentlichen Reden genannt, ist eine häufige Angststörung, von der viele Menschen betroffen sind. Sie kann von leichter Nervosität bis hin zu einer völlig kräftezehrenden Angst reichen, die Menschen daran hindert, überhaupt in der Öffentlichkeit zu sprechen. Zu den Symptomen einer Glossophobie können Herzrasen, Schwitzen, Zittern, Mundtrockenheit, Atembeschwerden sowie Übelkeits- und Schwindelgefühle gehören. Menschen mit Glossophobie können vor, während oder nach einem öffentlichen Vortrag auch starke Angstzustände oder Panikattacken verspüren.

Es gibt viele verschiedene Faktoren, die zur Glossophobie beitragen können, darunter genetische Veranlagung, Persönlichkeitsmerkmale und negative Erfahrungen in der Vergangenheit. Manche Menschen sind einfach anfälliger für Angstzustände als andere, und bestimmte Persönlichkeitsmerkmale wie Schüchternheit oder geringes Selbstwertgefühl können auch die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass eine Person Glossophobie entwickelt. Auch negative Erfahrungen in der Vergangenheit, wie etwa das Ausgelachtwerden oder die Kritik an einer öffentlichen Rede, können zur Entwicklung dieser Störung beitragen.

Glossophobie kann eine erhebliche Belastungsquelle sein und das persönliche, berufliche und akademische Leben einer Person beeinträchtigen. Glücklicherweise gibt es eine Reihe verschiedener Behandlungen, die Menschen bei der Bewältigung ihrer Glossophobie helfen können, darunter kognitive Verhaltenstherapie, Expositionstherapie und Medikamente.

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