Ionisierende Strahlung von diagnostischen Röntgenstrahlen verursacht kein Down-Syndrom oder andere chromosomale Abnormalitäten.
Obwohl Röntgenstrahlen kein Down-Syndrom verursachen, sollte unnötige fetale Exposition vermieden werden. Prinzipien:
Einzelne diagnostische Röntgenaufnahmen übersteigen selten 0,01 mSv für den Fetus – vernachlässigbar im Vergleich zur natürlichen Hintergrundstrahlung (3 mSv/Jahr) und den spontanen Fehlgeburts-/schweren Missbildungsraten (15 % und 3 %).
Es gibt keine epidemiologischen oder mechanistischen Beweise, die diagnostische Strahlung mit chromosomalen Störungen in Verbindung bringen. Die Angst vor Röntgenstrahlen sollte notwendige Bildgebung nicht verzögern.

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