Spinalkanalstenose ist eine Verengung des Spinalkanals oder der Neuralforamina, die das Rückenmark oder die Nervenwurzeln komprimiert. Am häufigsten im Lendenbereich (L4-L5, L5-S1) und zervikalen Bereich. Die Symptome hängen von Lokalisation und Schwere ab.
MRT (Goldstandard für Weichteile), CT-Myelographie (wenn MRT kontraindiziert). Röntgen zeigt nur knöcherne Veränderungen.
Viele kommen gut mit nichtoperativer Behandlung zurecht. Wichtig: aktiv bleiben (Gehen, Schwimmen, Radfahren), Core-Stärke aufrechterhalten, langanhaltende Streckhaltung vermeiden, Gewicht kontrollieren. Operationsergebnisse sind für Beinsymptome generell ausgezeichnet; weniger vorhersehbar bei isoliertem Rückenschmerz.
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