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Kann das Ausreißen der eigenen Haare zur Sucht werden?

Trichotillomanie, auch Haarausreißstörung genannt, ist eine psychische Erkrankung, bei der sich eine Person wiederholt die Haare ausreißt. Es ist keine Sucht.

Hierbei handelt es sich um eine Verhaltensstörung, bei der eine Person das Bedürfnis verspürt, sich die Haare auszureißen. Es kann eine körperliche Reaktion auf Stress sein, die dann zur Gewohnheit werden und süchtig machen kann.

Trichotillomanie wird als Impulskontrollstörung eingestuft, was bedeutet, dass es sich um eine psychische Erkrankung handelt, die durch die Unfähigkeit gekennzeichnet ist, einen Impuls zu kontrollieren, etwas zu tun, das für einen selbst oder andere schädlich ist.

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