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Was tun motorische Nerven?

Motorische Nerven übertragen Signale vom Zentralnervensystem an die Muskeln und veranlassen diese, sich zusammenzuziehen. Sie sind für die Bewegung sowie für die Aufrechterhaltung des Muskeltonus und der Körperhaltung unerlässlich. Motorische Nerven bestehen aus langen, dünnen Nervenfasern, sogenannten Axonen, die von einer Myelinscheide umgeben sind. Die Myelinscheide isoliert das Axon und hilft, die Übertragung von Nervensignalen zu beschleunigen.

Motorische Nerven werden in zwei Typen eingeteilt:obere Motoneuronen und untere Motoneuronen. Obere Motoneuronen haben ihren Ursprung im Gehirn und wandern über das Rückenmark zu den unteren Motoneuronen. Untere Motoneuronen wandern dann vom Rückenmark zu den Muskeln.

Wenn ein oberes Motoneuron beschädigt ist, kann es zu Lähmungen oder Schwäche in den Muskeln kommen, die es innerviert. Dies kann als Folge eines Schlaganfalls, einer Rückenmarksverletzung oder anderer neurologischer Störungen auftreten. Wenn ein unteres Motoneuron geschädigt wird, kann dies zu Muskelschwäche oder Muskelschwund führen. Dies kann als Folge einer peripheren Neuropathie wie dem Guillain-Barré-Syndrom auftreten.

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