Die Atmung wird automatisch vom Hirnstamm gesteuert – speziell dem verlängerten Mark und der Brücke (pons) –, in denen sich die Atmungszentren befinden. Diese Zentren:
Während das autonome Nervensystem die Atmung moduliert (z. B. bei Stress), liegt die primäre automatische Kontrolle im Hirnstamm, nicht im höheren Nervensystem. Die Lungen selbst sind passive Strukturen, die auf Druckveränderungen reagieren, die durch die Atemmuskulatur erzeugt werden.
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