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Entwicklungsmerkmale von Kleinkindern

iese neugierigen kleinen Wesen die als Kleinkinder bekannt sind - Kinder zwischen 1 und 3 Jahren - verlassen das unreife Säuglingsstadium sind jedoch noch nicht bereit für die frühreifere Vorschulphase. Die typische Entwicklung von Kleinkindern beinhaltet einen Sprung in die motorische Entwicklung eine Steigerung der Fähigkeiten zum mentalen Denken und die beginnenden Anfänge des sozialen und emotionalen Wachstums.

Körperliche Entwicklung

Der berühmte Kinderpsychologe Erik Erikson beschrieb wie die körperliche Entwicklung von a Das Kind im zweiten Lebensjahr dient als Grundlage für die kognitive persönliche und soziale Entwicklung. Durch die Muskulatur der Beine kann das Kind nun selbstständig gehen und erkunden. Mit den grobmotorischen Fähigkeiten zum Gehen Laufen und Klettern sowie den feinmotorischen Fähigkeiten zum Greifen und Manipulieren von Objekten ist ein Kleinkind weniger abhängig von seinen Eltern und hat ein erhöhtes Gefühl der Autonomie.

Kognitive Entwicklung

Persönlichkeitsentwicklung

Dr. Robert Feldman beschreibt den "Rougetest" bei dem ein Tupfer rotes Make-up auf die Stirn des Kindes aufgetragen wird. Im zweiten Jahr können sich alle gesunden Kinder im Spiegel ausweisen und sich das Rouge vom Gesicht wischen. Psychologen nehmen dies als Beweis für ein "Selbstkonzept". Das Vokabular eines Kleinkindes erweitert sich mit Lieblingswörtern wie "Mein" und "Nein" sowie Hinweisen auf sich selbst und auf "Mama" und "Papa". Dies wird als Beweis dafür gewertet dass das Kind sich "individualisiert" und als eine von anderen getrennte Person betrachtet.

Soziale Entwicklung

Mit Autonomie und dem Gefühl des Selbst wird dem Kind das Problem des Sozialen präsentiert Interaktion. Wie Erikson beschreibt verwaltet das Kleinkind seine Fähigkeit sich selbst zu befriedigen wie zum Beispiel zu einem gewünschten Spielzeug zu gehen und soziale Manipulationen wie zum Beispiel jemanden zu veranlassen ihm das Spielzeug zu bringen. Die soziale Entwicklung des Kindes in diesem Alter konzentriert sich darauf ein Gefühl für sich selbst zu entwickeln und gleichzeitig mit Schamgefühlen für seine Individualisierung zu kämpfen. Dies beschreibt Erikson ist ein Ergebnis des Elternteils der das neugierige Kleinkind in seinen "schrecklichen Zweien" schimpft

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