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Was ist ein Speiseröhrenkrebs?

Beim Speiseröhrenkrebs, auch Speiseröhrenkrebs genannt, handelt es sich um eine Krebsart, die in den Zellen der Speiseröhre entsteht, einem Muskelschlauch, der den Rachen mit dem Magen verbindet. Es ist weltweit die achthäufigste Krebstodesursache und tritt häufiger bei Männern als bei Frauen auf. Die häufigste Form von Speiseröhrenkrebs ist das Plattenepithelkarzinom, das etwa 90 % der Fälle ausmacht. Andere Arten umfassen Adenokarzinome und kleinzellige Karzinome.

Zu den Risikofaktoren für ein Ösophaguskarzinom zählen Rauchen, Alkoholkonsum, schlechte Ernährung, bestimmte genetische Erkrankungen und Fettleibigkeit. Zu den Behandlungsoptionen gehören Operation, Chemotherapie, Strahlentherapie, gezielte Therapie und Immuntherapie. Die Prognose eines Ösophaguskarzinoms hängt vom Stadium des Krebses zum Zeitpunkt der Diagnose und vom allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten ab.

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