Elektronische Gesundheitsakten (EHRs):Patientenverwaltungssysteme sind häufig in EHRs integriert, die als primäre Quelle klinischer Informationen über Patienten dienen. EHRs können Patientendaten, Krankengeschichte, aktuelle Erkrankungen, Medikamente, Laborergebnisse, Bildgebungsberichte und Behandlungspläne enthalten.
Patientenportale:Patientenportale sind Self-Service-Onlineplattformen, die es Patienten ermöglichen, auf ihre Gesundheitsinformationen zuzugreifen, mit ihren Gesundheitsdienstleistern zu kommunizieren, Termine zu verwalten und vieles mehr. Daten aus Patientenportalen können in Patientenmanagementsysteme integriert werden, um zusätzlichen Kontext zum Gesundheitsverlauf der Patienten bereitzustellen.
Planungssysteme:Medizinische Kliniken und Krankenhäuser nutzen Planungssysteme, um Patiententermine zu verwalten. Patientenverwaltungssysteme können Integrationen mit diesen Planungssystemen umfassen, um Informationen wie Termindaten, -zeiten, Anbieter und Standorte zu synchronisieren.
Abrechnungssysteme:Gesundheitsorganisationen, die die Abrechnung von Patienten abwickeln, können ihre Abrechnungssysteme in Patientenverwaltungssysteme integrieren, sodass Mitarbeiter Informationen über Ansprüche, Zahlungen und Salden abrufen können.
Zusätzlich zu diesen externen Quellen bieten einige Patientenmanagementsysteme auch Funktionen zur Erfassung interner Daten, wie z. B. Notizen von Gesundheitsdienstleistern, Telefongespräche mit Patienten und Fortschrittsaktualisierungen. Der Umfang und die Art der Daten, die auf der Registerkarte „Patientenverwaltung“ angezeigt werden, können je nach Softwareplattform und Grad der Integration mit anderen Systemen variieren.

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