Morbus Parkinson ist eine Störung, die aus dem Verlust von Dopaminrezeptoren im Gehirn resultiert. Der Verlust dieser wichtigen Chemikalie führt zu Symptomen wie Zittern, Gleichgewichtsverlust, Steifheit und undeutlicher Sprache. Ungefähr 40.000 Veteranen leiden an Morbus Parkinson. Das Department of Veterans Affairs (VA) bemüht sich, diesen Personen zusätzliche Unterstützung zu bieten.
Laut Informationen der VA können Leistungen für Veteranen und ihre Familien bereitgestellt werden. Medizinische Leistungen umfassen ambulante medizinische, Krankenhaus-, Zahn-, Apotheken- und Prothesendienste. Auch Pflegeheimversorgung wird bereitgestellt. Anträge und weitere Informationen sind online unter VA.gov verfügbar.
Die Parkinson's Disease Research, Education and Clinical Centers wurden 2001 aufgrund der erschreckenden Anzahl von Veteranen, die jährlich für die Störung behandelt werden, eingerichtet. Zentren befinden sich in Portland, Seattle, Los Angeles, Philadelphia, San Francisco, Houston und Richmond. Sie bieten Behandlungs- und Bildungsdienste für Veteranen, die bereits in der VA-Gesundheitsversorgung eingeschrieben sind.
Morbus Parkinson ist als eine der 15 Krankheiten aufgeführt, die von der VA als im Zusammenhang mit der Exposition gegenüber Agent Orange anerkannt werden. Leistungen können eine Überweisung an ein VA War-Related Illness and Injury Study Center umfassen.
Vietnam-Veteranen mit Morbus Parkinson, die aufgrund der Störung behindert sind, können Anspruch auf Behinderungszahlungen haben. Der Prozentsatz der Behinderung ist ein entscheidender Faktor für die Zahlungssätze.
Das National VA Parkinson's Disease Consortium bietet Bildungsinstrumente und Selbsthilfegruppen für Menschen, die an Morbus Parkinson leiden, und ihre Familien an. Spezifische Standorte der Selbsthilfegruppen und herunterladbares Bildungsmaterial sind online unter parkinsons.va.gov verfügbar.

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