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Zuckerersatz in Diet Coke

iet Coke ist ein kalorienfreies Soda das weltweit konsumiert wird. Es liefert zwar keine essentiellen Vitamine oder Mineralien erhöht aber auch nicht Ihre Kalorienaufnahme. Dieses Produkt wird mit zwei künstlichen Süßungsmitteln gesüßt: Aspartam und Acesulfam-K. Diät-Cola ohne Koffein und Diät-Cola mit Kirsche verwenden dieselben Süßstoffe.

Acesulfame-K

Einer der Süßstoffe in Diät-Cola ist Acesulfame-K. Dieser Süßstoff hat eine ähnliche chemische Struktur wie Saccharin und ist 150- bis 200-mal süßer als Zucker so das Elmhurst College in Illinois. Die US-amerikanische Food and Drug Administration genehmigte 1988 die Verwendung von Acesulfame-K. Dieser Süßstoff kommt auch häufig in Desserts Gummi Gelatine Joghurt und Saucen vor. Es wird häufig in Kombination mit Aspartam verwendet.

Aspartam

Diet Coke enthält Aspartam. Dieser künstliche Süßstoff hat laut Elmhurst College zwei Komponenten Phenylalanin und Asparaginsäure. Es ist 180-mal süßer als Zucker. Einige Menschen berichten von Nebenwirkungen durch die Einnahme von Aspartam einschließlich Übelkeit Schwindel Stimmungsschwankungen und Kopfschmerzen sagt Amy Christine Brown Autorin von „Understanding Food“. Eine kleine Anzahl von Menschen ist möglicherweise empfindlich gegenüber den Abbauprodukten in Aspartam wie Asparaginsäure. Braune Noten. In wissenschaftlichen Studien sind Nebenwirkungen jedoch noch nicht nachgewiesen so die Experten des University of Maryland Medical Centers.

Trotzdem veröffentlichen Internetseiten häufig Informationen zu den Gesundheitsrisiken von Aspartam. Solche Postings basieren auf anekdotischen Beweisen und bleiben nach Ansicht der Experten von Elmhurst wissenschaftlich undokumentiert. Aspartam wurde 1981 von der FDA zugelassen und ist seitdem einer der am häufigsten verwendeten künstlichen Süßstoffe im Land. Die FDA lehnte es ab ihre Meinung zu ändern dass Aspartam 2007 sicher ist nachdem eine italienische Studie behauptete dass der Süßstoff aufgrund von Fehlern in der Studie ein Karzinogen oder ein krebserregender Wirkstoff ist.

Phenylalanin Warning

Soda-Etiketten wie die auf Diet Coke-Produkten müssen einen Warnhinweis auf Phenylalanin enthalten einen der Bestandteile von Aspartam. Phenylalanin ist laut MayoClinic.com eine essentielle Aminosäure. Es ist jedoch ein Risiko für Personen mit Phenylketonurie oder PKU. Wenn Sie keine PKU haben ist das Phenylalanin in Ihrer Limonade kein Grund zur Sorge. Informieren Sie die Experten von MayoClinic.com. PKU ist eine seltene Erkrankung bei der der Körper einer Person kein Phenylalanin verarbeiten kann. Wenn PKU nicht erkannt und behandelt wird kann dies zu geistiger Behinderung führen. Neugeborene in den USA werden laut University of Maryland Medical Center routinemäßig auf PKU getestet. Das Warnschild wurde erstellt um Menschen mit PKU dabei zu helfen die Einnahme von Phenylalanin zu vermeiden

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