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Verhindert Vitamin K die Schambergs-Krankheit?

ie Schambergs-Krankheit ist eine Hauterkrankung bei der sich die anfänglichen violetten Flecken langsam ausbreiten und in Rot und Orange oder Braun übergehen. Es wird angenommen dass eine abnormale Immunreaktion eine Entzündung der kapillaren Blutgefäße verursacht und zu dieser Störung führt. Ab 2011 wurden keine vorbeugenden Maßnahmen oder Heilmittel entdeckt. Ärzte können nur die Symptome behandeln.

Schamberg-Krankheit verstehen

Die Schamberg-Krankheit wird auch als progressive pigmentäre Purpura bezeichnet. Purpura ist die medizinische Bezeichnung für purpurfarbene Flecken auf der Haut die auf Blutungen zurückzuführen sind. Menschen mit Morbus Schamberg haben violette Flecken die zuerst an beiden Beinen auftreten sich dann aber langsam ausbreiten können. Die Krankheit kann alle Altersgruppen betreffen betrifft jedoch in der Regel ältere Männer.

Auftreten der Schamberg-Krankheit

Diese Störung wird durch eine Kapillaritis oder eine Entzündung der Kapillaren verursacht. Aufgrund der Entzündung können rote Blutkörperchen in die Haut gelangen. Ein Protein namens Hämosiderin das sich normalerweise in den roten Blutkörperchen befindet tritt aus und verursacht orange oder braune Bereiche. Da die alten Bereiche braun und die neuen rot sind beschreiben Ärzte das Erscheinungsbild der Schamberg-Krankheit als Cayennepfeffer.

Die Ursache

Obwohl eine kapillare Entzündung zu dieser Störung führen kann ist die Ursache "of the inflammation is unknown." 3 [[Wissenschaftler vermuten dass dies auf eine abnormale Immunreaktion zurückzuführen sein könnte da weiße Blutkörperchen die Teil der Immunantwort sind um die Blutgefäße herum vorhanden sind. Eine normale Immunantwort sollte nur auf Fremdsubstanzen abzielen. Dr. Tim Kenney von Patient.co.uk schreibt dass Bezafibrat- Chlordiazepoxid- Aspirin- und Paracetamol-Medikamente sowie Vitamin B-1 mit dieser Krankheit assoziiert sind Vitamin K jedoch nicht als vorbeugende Maßnahme erwähnt wird > Medikamente

Es gibt keine klinischen Hinweise auf vorbeugende Maßnahmen zur Vermeidung der Schamberg-Krankheit aber es gibt Medikamente zur Behandlung der Symptome. Glukokortikoide können laut Klaus Wolff M. D. in "Fitzpatricks Farbatlas und Zusammenfassung der klinischen Dermatologie" hilfreich sein. Es wird empfohlen zweimal täglich 50 mg Minocyclin- oder Tetracyclin-Antibiotika zu verabreichen. PUVA wird in schweren Fällen empfohlen der Stützschlauch ist jedoch für alle Betroffenen geeignet. Auch Dr. Erick A. Mafong von der Dermatology & Das Laser Center in San Diego merkt an dass Vitamin-K-Cremes zur Linderung der Purpura eingesetzt wurden aber es ist zweifelhaft dass Vitamin-K-Cremes einen großen Unterschied bei der Schamberg-Krankheit ausmachen werden. Neben der Vorbeugung müssen Wissenschaftler noch ein Heilmittel für diese Krankheit finden

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