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Über 20 Menschen, die zusammengearbeitet haben, entwickelten Husten, überschüssige Flüssigkeit in der Lunge und Schwierigkeiten beim Atmen. Röntgenaufnahmen des Brustkorbs zeigen bilaterale Infiltrate mit proteinreichen Bronchialaspiraten. Mehrere starbe

Hantavirus-Lungensyndrom (HPS)

- Verursacht durch Hantaviren, eine Familie einzelsträngiger RNA-Viren.

- Übertragen durch Kontakt mit infizierten Nagetieren (in diesem Fall wahrscheinlich Hirschmäusen) oder deren Ausscheidungen.

- Zu den Symptomen gehören Fieber, Muskelschmerzen, Müdigkeit, Husten, Kurzatmigkeit und Flüssigkeit in der Lunge.

- Kann zu schwerer Atemnot und Tod führen.

- Die Behandlung erfolgt unterstützend, bei Bedarf mit Sauerstoff und mechanischer Beatmung.

- Zur Vorbeugung gehört das Vermeiden des Kontakts mit wildlebenden Nagetieren und deren Lebensräumen sowie das Verschließen von Löchern und Rissen in Häusern oder Gebäuden, durch die Nagetiere eindringen könnten.

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