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Was bedeutet es, wenn ein MRT meldet, dass ein hohes intrasubstanzielles Signal im Vorderhorn und im Körper des lateralen Meniskus zu sehen ist?

Wenn im Vorderhorn und im Körper des lateralen Meniskus ein hohes intrasubstanzielles Signal beobachtet wird, bedeutet dies normalerweise, dass ein Riss im Meniskus vorliegt. Der Meniskus ist ein Knorpelstück, das zur Polsterung des Kniegelenks beiträgt. Wenn der Meniskus gerissen ist, kann es zu Schmerzen, Schwellungen und Steifheit im Knie kommen.

Zur Diagnose eines Meniskusrisses kann eine MRT-Untersuchung (Magnetresonanztomographie) eingesetzt werden. Bei einer MRT-Untersuchung werden mithilfe eines Magnetfelds und Radiowellen detaillierte Bilder des Körperinneren erstellt. Bei einer MRT-Untersuchung erscheint ein Meniskusriss als signalstarker Bereich innerhalb des Meniskus.

Auch der Ort des Risses ist wichtig. Risse im Vorderhorn und im Körper des Außenmeniskus kommen häufiger vor als Risse in anderen Teilen des Meniskus. Risse im Vorderhorn und im Körper des Außenmeniskus können operativ oder mit konservativen Maßnahmen wie Ruhe, Eis und Physiotherapie behandelt werden.

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