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Ist es wahr oder falsch, dass eine transurethrale Resektion ein chirurgischer Sterilisationsvorgang bei Männern ist?

FALSCH.

Eine transurethrale Resektion ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem Gewebe aus der Harnröhre entfernt wird. Dabei handelt es sich um den Schlauch, der den Urin von der Blase zur Außenseite des Körpers transportiert. Es wird häufig zur Behandlung von Erkrankungen wie vergrößerter Prostata, Harnröhrenstrikturen und Blasentumoren eingesetzt. Es handelt sich nicht um ein Sterilisationsverfahren.

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