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Medline-Sterilisationsbehälter: Probleme und Lösungen verstehen

Medline-Sterilisationsbehälter: Einsatz und Einschränkungen

Medline-Behälter, in Deutschland entwickelt und seit 1990 in den USA erhältlich, werden in medizinischen Einrichtungen eingesetzt. Die Behälter dienen der Sterilisation von Instrumenten für medizinisches Personal mittels eines Dampf-Vorvakuum-Sterilisationssystems. Medizinische Geräte wie Skalpelle werden in den Behälter gelegt. Das System wird eingeschaltet und reinigt und sterilisiert die Geräte mithilfe von Hochtemperaturdampf. Anschließend wird das Equipment im Behälter aufbewahrt. Da sie wiederverwendbar sind, stellen Medline-Behälter eine umweltfreundliche Option dar.

Eingeschränkte Sterilisationsmöglichkeiten

Medline-Behälter sind bei den Sterilisationsoptionen begrenzt. Die Behälter sind Dampf-Vorvakuum-Geräte. Sie können keine Gas-, Plasma- oder Dampf-Schwerkraft-Sterilisationsoptionen nutzen, da der Behälter druckaktiviert ist. Der Druck anderer Systeme reicht nicht aus, um mit dem Medline-Behälter zu sterilisieren.

Fehlende Perforationen

Auf dem Boden des Behälters befinden sich keine Perforationen. Dies bedeutet, dass Dampf-Schwerkraft-Flash-Sterilisation, eine schnelle Sterilisationsoption für medizinische Geräte, nicht möglich ist, da der Behälter nicht schnell genug ablaufen kann. Da die Ablaufzeit länger dauert, kann der Behälter nicht richtig trocknen, was für eine Sterilisationseinheit problematisch ist. Der Behälter hat keine Löcher, was zu stehendem Wasser bei einer schnelleren Reinigungsoption führt. Folglich kann der Behälter nicht schnell genug trocknen, um die medizinischen Geräte steril zu halten.

Eingeschränktes Gewicht

Medline-Behälter dürfen nicht mehr als 10 Pfund fassen. Große medizinische Geräte, wie ein pneumatischer Bohrsatz für Operationen, wären für einen einzelnen Behälter zu schwer. Die kleineren Behälter sind noch stärker eingeschränkt, da sie nur zwischen 2 und 7 Pfund fassen können.

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