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Was passiert mit der Pupille, wenn mit einer Taschenlampe ins Auge geleuchtet wird?

Wenn man mit einer Taschenlampe ins Auge scheint, verengt sich die Pupille. Dies ist auf eine schnelle Kontraktion des Schließmuskels der Pupille zurückzuführen, der die Pupille umgibt und ihre Größe steuert. Dieser Reflex trägt dazu bei, die Lichtmenge zu reduzieren, die in das Auge eindringt, und schützt so die Netzhaut vor Schäden.

Der Pupillenreflex wird vom autonomen Nervensystem gesteuert, das für die Steuerung unwillkürlicher Körperfunktionen wie Herzfrequenz und Verdauung verantwortlich ist. Wenn Licht in das Auge eindringt, sendet die Netzhaut ein Signal an das Gehirn, das dann ein Signal an den Schließmuskel der Pupillen sendet, sich zusammenzuziehen.

Dies geschieht in weniger als einer Sekunde und stellt sicher, dass die in das Auge einfallende Lichtmenge innerhalb sicherer Grenzen bleibt. Neben dem Pupillenreflex verfügt das Auge über eine Reihe weiterer Mechanismen, um sich vor Schäden zu schützen, darunter die Hornhaut, die Linse und die Iris. Diese Strukturen sorgen im Zusammenspiel dafür, dass das Auge auch bei hellen Lichtverhältnissen klar und angenehm sehen kann.

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