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Wie wirkt sich Gruppenzwang auf die Jugendkriminalität aus?

riminalität ist ein juristischer Begriff der zur Beschreibung des kriminellen Verhaltens eines Jugendlichen verwendet wird. Kriminalität ist in der Regel das Ergebnis einer Eskalation unangemessenen Verhaltens zu Hause in der Schule oder in der Gemeinde. Laut NotMyKid.org sehen Eltern Kriminalität als übermäßige oder gewaltsame Auseinandersetzung mit Geschwistern Verunstaltung oder Zerstörung von Eigentum und Diebstahl von Geld von Eltern und anderen Verwandten an. Jugendkriminalität wird häufig durch Gruppenzwang von Freunden oder anderen Teenagern verursacht oder verschlimmert.

Beziehungen zwischen Teenagern

Wenn Kinder Teenager werden durchleben sie Phasen in denen Beziehungen zu Gleichaltrigen wichtiger sind als alle anderen einschließlich solcher mit Eltern Geschwistern und Lehrern. Wenn Jugendliche ihren Freunden mehr zuhören als erfahrenen Erwachsenen befinden sie sich oft in kompromittierenden Situationen. Jugendliche möchten zu ihren Altersgenossen passen und dieser Wunsch akzeptiert zu werden kann ein gutes Urteilsvermögen trüben. Dies gilt insbesondere für Jugendliche die zu Hause vor schwierigen Herausforderungen stehen. Laut Joseph A. Wickliffe vom Yale-New Haven Teachers Institute sind Mädchen vom Einfluss von Gleichaltrigen besonders gefährdet wenn sie ihre emotionale Bindung zu Eltern oder anderen Familienmitgliedern verlieren.

Soziale Reife

By Jugendliche sind ihrer Natur nach weniger ausgereift als Erwachsene. Obwohl es von Teenager zu Teenager eine große Vielfalt gibt sind Teenager zum größten Teil nicht in der Lage die ganze Zeit über gute Entscheidungen zu treffen. Fügen Sie Druck von Gleichaltrigen hinzu um Dinge auszuprobieren von denen Ihr Sohn oder Ihre Tochter weiß dass Sie sie nicht gutheißen und Sie haben eine gefährliche Mischung aus Unreife und Gruppendruck. Laut der Psychologin der Temple University Dr. Laurence Steinberg spiegelt das Denken von Jugendlichen das ihrer Eltern im Alter von 16 Jahren wider aber Teenager treffen ihre Entscheidungen nach wie vor seltener auf zukünftige Konsequenzen als Erwachsene Das jugendliche Gehirn ist weniger entwickelt als das erwachsene Gehirn. Laut Dr. Laurence Steinberg reift das Gehirn noch im Teenageralter und das Denken und Urteilen entwickelt sich erst Anfang bis Mitte der 20er Jahre. Dies bedeutet dass nicht nur Jugendliche aufgrund ihrer mangelnden sozialen Reife dem Gruppenzwang ausgesetzt sind sondern auch dass Jugendliche aus biologischen Gründen nicht immer gute Entscheidungen treffen wenn es um ihre Freunde geht. Selbst ein geringer negativer Gruppendruck in diesen Jahren in denen sich das Gehirn noch entwickelt kann gefährdete Jugendliche zu kriminellen Verhaltensweisen führen.

Familienherausforderungen

Jugendliche mit schwierigen Familiensituationen wenden sich häufig an ihre Freunde um diese zu ersetzen verlorene Beziehungen. Gleichaltrige Gruppen können einem Teenager ein Zugehörigkeitsgefühl in Zeiten von familiärem Stress wie Trennung Scheidung oder Tod vermitteln. Wenn die Gruppe der ein Teenager angehört mit Drogen Alkohol oder Gewalt in Berührung kommt ist es wahrscheinlicher dass er an diesen Aktivitäten teilnimmt. Laut Dr. David Fassler Professor für Psychiatrie am University of Vermont College of Medicine handeln Jugendliche eher impulsiv oder instinktiv als Erwachsene wenn sie mit stressigen oder emotionalen Entscheidungen konfrontiert werden und sind weniger geneigt die Konsequenzen von zu verstehen ihre Handlungen.

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