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Was passiert, wenn VMA unbehandelt bleibt?

Viszerale Myasthenia gravis (VMA) ist eine seltene, aber potenziell tödliche Autoimmunerkrankung, die durch Schwäche und Ermüdung der Muskeln gekennzeichnet ist, die Augenbewegungen, Schlucken und Atmen steuern. Bleibt VMA unbehandelt, kann dies zu einer Reihe schwerwiegender Komplikationen führen, darunter:

* Atembeschwerden: VMA kann zu einer Schwäche der Atemmuskulatur führen und das Atmen erschweren. Dies kann zu Atemstillstand und Tod führen.

* Schluckbeschwerden: VMA kann zu einer Schwäche der Muskeln führen, die das Schlucken kontrollieren, was das Essen und Trinken erschwert. Dies kann zu Mangelernährung und Dehydrierung führen.

* Verschwommenes Sehen oder Doppeltsehen: VMA kann zu einer Schwäche der Muskeln führen, die die Augenbewegungen steuern, was zu verschwommenem Sehen oder Doppeltsehen führt.

* Schlupflider: VMA kann zu einer Schwäche der Muskeln führen, die die Augenlider offen halten, was zu herabhängenden Augenlidern führen kann.

* Sprachprobleme: VMA kann zu einer Schwäche der Muskeln führen, die die Sprache kontrollieren, was zu Schwierigkeiten beim Sprechen oder undeutlichem Sprechen führt.

* Muskelschwund: VMA kann dazu führen, dass die Muskeln verkümmern oder schwinden, was zu Schwäche und Müdigkeit führt.

* Tod: VMA kann tödlich sein, wenn sie nicht behandelt wird. Die häufigste Todesursache bei VMA ist Atemversagen.

Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung von VMA ist unerlässlich, um diese Komplikationen zu verhindern. Zu den Behandlungsoptionen für VMA gehören Medikamente, Operationen und Änderungen des Lebensstils.

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