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Was geht in der Plazenta vom Fötus auf die Mutter über?

Die Plazenta ist ein vorübergehendes Organ, das sich während der Schwangerschaft in der Gebärmutter bildet. Es versorgt den Fötus mit Sauerstoff und Nährstoffen und entfernt Abfallprodukte. Die Plazenta produziert auch Hormone, die die Schwangerschaft unterstützen.

Die Plazenta besteht aus zwei Teilen:dem mütterlichen Teil und dem fetalen Teil. Der mütterliche Teil besteht aus dem Endometrium, der Gebärmutterschleimhaut. Der fötale Teil besteht aus den Chorionzotten, das sind fingerartige Vorsprünge, die in den mütterlichen Teil hineinragen.

Über die Plazenta gelangen folgende Stoffe vom Fötus auf die Mutter:

- Kohlendioxid

- Harnstoff

- Kreatinin

- Harnsäure

- Bilirubin

- Hormone (wie Östrogen und Progesteron)

Diese Stoffe werden über die Nabelschnur vom Fötus zur Mutter transportiert. Die Nabelschnur ist ein langer, dünner Schlauch, der den Fötus mit der Plazenta verbindet.

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